Aktions- und Infotresen: Solidarität und Herrschaftsfreiheit leben! Ein Bericht aus der “Villa Locumuna”

22. September 2017 | ab 19 Uhr | SYNTOPIA (Gerokstr. 2, 47053 Duisburg)

Wir können auch anders! Eine Veranstaltungsreihe über gesellschaftliche Alternativen und gelebte Utopien.

Im Kommuja-Netzwerk sind rund 30 politische Kommunen im
deutschsprachigen Raum vernetzt. Sie haben ein gemeinsames Selbstverständnis, das auf vier wichtigen Säulen beruht: Gemeinsame Ökonomie, Entscheidungen im Konsens, Soziales und Kommunikation sowie ein linkes Politikverständnis.
Mit dem Leben in der Kommune versuchen die beteiligten Menschen, sich ihren (politischen) Utopien zu nähern, sehen Gemeinschaft an sich jedoch nicht als Selbstzweck. Die Gruppen sind von libertären, emanzipatorischen, solidarischen und ökologischen Ideen und Gedanken inspiriert. Folgende Grundgedanken teilen die Kommunen des Netzwerkes:
Sie wollen ein gleichberechtigtes Miteinander, Machtstrukturen lehnen sie ab. Deshalb wird im Konsens entschieden, viel Wert auf die direkte Kommunikation gesetzt und sich bei allen Gruppenentscheidungen um Transparenz bemüht.
Sie wollen sich vom herrschenden Verrechnungs- und Besitzstandsdenken lösen. Deshalb wirtschaften sie solidarisch, z.B. in dem sie eine gemeinsame Kasse haben, aus der alle nach ihren persönlichen Bedürfnissen entnehmen können.
Die politischen Kommunen wollen die gesellschaftlichen Verhältnisse ändern. Und damit fangen sie im Hier und Jetzt an.
Die Referentin wohnt in der „Villa Locomuna“ in Kassel und wird berichten, wie diese Konzepte in die Praxis umgesetzt werden – und welche Erfahrungen sie damit bisher gemacht hat.


Eine Übersicht unserer zukünftigen und vergangenen Veranstaltungen findet ihr auf der Unterseite Aktions- und Infotresen.

Aktions- und Infotresen: Filmvorführung “Economia Collectiva” (in Kooperation mit der FAU)

25. August 2017 | ab 19 Uhr | SYNTOPIA (Gerokstr. 2, 47053 Duisburg)

Wir können auch anders! Eine Veranstaltungsreihe über gesellschaftliche Alternativen und gelebte Utopien.

Economia Collectiva: Europe’s Last Revolution
Der Dokumentarfilm gibt einen tiefen Einblick in ein inspirierendes Ereignis der jüngeren Geschichte: Die selbstbestimmte Kollektivierung von 80% der katalanischen Wirtschaft zwischen 1936 und 1939. Auf den faschistischen Putsch General Francos im Juli 1936 antworteten die Arbeiter Kataloniens mit einer sozialen Revolution. Die Besitzlosen und ausgebeuteten Arbeiter, zum Großteil Anarchosyndikalisten, organisierten die Wirtschaft neu, selbstorganisiert und erschufen ein bis dato nie gesehenes soziales Sicherungssystem.


Eine Übersicht unserer zukünftigen und vergangenen Veranstaltungen findet ihr auf der Unterseite Aktions- und Infotresen.

Aktions- und Infotresen: „ocupación rural“ – Vortrag und Erfahrungsbericht zu Landbesetzungen in Spanien

28. Juli 2017 | ab 19 Uhr | SYNTOPIA (Gerokstr. 2, 47053 Duisburg)

Wir können auch anders! Eine Veranstaltungsreihe über gesellschaftliche Alternativen und gelebte Utopien.

In Spanien werden ganze Dörfer besetzt – sie existieren teilweise schon über Jahrzehnte und werden immer mehr. Verlassene Siedlungen auf dem Land und in städtischen Randgebieten werden neu zum Leben erweckt und bieten Raum zur Verwirklichung sozio-ökologischer Utopien eines selbstbestimmten Lebens. Zentral sind dabei Konzepte und Strukturen gemeinschaftlicher Selbstverwaltung und -versorgung, horizontale Organisation und kollektives Wirtschaften.


Eine Übersicht unserer zukünftigen und vergangenen Veranstaltungen findet ihr auf der Unterseite Aktions- und Infotresen.

Aus dem NSU-Komplex nichts gelernt? Zu den Ermittlungen des Mordes an Birgül. D.

„Alles was wir aus dem NSU-Komplex lernen, lernen wir auch, um so etwas in Zukunft verhindern oder zumindest erkennen zu können,“ so Ulli Jentsch von NSU-Watch (in der Pressemittelung vom 8.05.2017).

Am 3. Mai wurde Birgül. D., die Inhaberin eines Cafés am Innenhafen, in den Morgenstunden in ihrem Lokal mit Kopfschüssen ermordet. Nicht nur die Umstände der Tat, sondern auch die aktuellen Presseberichte erinnern stark an die NSU-Morde: Am hellichten Tag wird eine möglicherweise von Rassismus betroffene Person in ihrem Geschäft erschossen. Kurz darauf gibt es Spekulationen um Schutzgelderpressungen u.ä. Einen Monat nach dem Mord berichtet die WAZ („Mord und Raub in Duisburg: Keine Spur von eiskalten Tätern“ 29.05.17), dass die Polizei offenbar im Dunkeln tappt und angeblich in alle Richtungen ermittelt. Von Rassismus als mögliches Tatmotiv ist jedoch nicht die Rede, stattdessen erinnert die WAZ daran, dass die Polizei bei den „Mafiamorden“ 2007 ein halbes Jahr für die Ermittlungen gebraucht hat und schafft damit erneut eine Assoziation zum Organisierten Verbrechen. Dass Neonazis für den Mord verantwortlich sein könnten, wird hingegen mit keinem Wort erwähnt.

Dabei gab es bereits 2003 in Duisburg einen Mordanschlag auf einen Gastwirt, der auch im NSU-Untersuchungsausschuss thematisiert wurde. Als Ilhan Y. am 15. Dezember 2003 sein Lokal in Meiderich verließ und ins Auto stieg, löste sich aus einer am Bahndamm angebrachten Selbstschussanlage ein Schuss. Ilhan Y. überlebte nur, weil er sich in dem Moment zufällig nach seinem Ladekabel gebückt hatte. Wie auch bei den bekannten NSU-Morden fiel er als Opfer zunächst ins Fadenkreuz der Ermittlungen.

Dass rassistische Morde, wie sie vom NSU begangen wurden, jederzeit wieder möglich sind, wird allzu oft verdrängt. Dabei dürften noch zahlreiche Unterstützer_innen des NSU-Kerntrios auf freiem Fuß sein. Auch der jüngste Fall des rechten Terrornetzwerks um den Bundeswehrsoldaten Franco A. oder die zahlreichen Waffenfunde bei der rechtsterroristischen Duisburger Gruppierung “Legion47” und bei so genannten Reichsbürgern führen vor Augen, dass Neonazis stets bereit sind Menschen, die nicht in ihr Weltbild passen, zu ermorden.

Ob es eine neue rechte Terrorzelle gibt oder jemand anders hinter dem Mord steckt, können wir nicht wissen – was jedoch auf der Hand liegt, ist dass Polizei und Medien offenbar aus dem NSU-Komplex nichts gelernt haben…

Antifa-Camp vom 3. bis zum 6. August 2017 im Rheinland

In Zeiten des stetigen gesellschaftlichen Rechtsrucks ist eine antifaschistische Bewegung nötiger denn je. Wir wollen einen Ort schaffen, an dem diese zusammenkommen kann und laden euch deshalb zum Antifa-Camp im Rheinland ein.

Wir, das sind Antifaschist_innen aus Gruppen in diversen Klein- und Großstädten in NRW und Rheinland-Pfalz. Abseits des Alltags wollen wir uns gemeinsam mit euch Zeit nehmen für Debatten und eine Vernetzung untereinander.

Über vier Tage (Donnerstag bis Sonntag) bieten wir euch Vorträge, Workshops, Diskussionen, Vernetzung, Kultur und natürlich viel Zeit zum Austauschen und einander Kennenlernen. Wir richten uns sowohl an unorganisierte Interessierte ohne Vorerfahrung als auch an Menschen, die schon seit Jahren antifaschistisch aktiv und organisiert sind. Die Vermittlung von Grundkenntnissen (Antifa-Basics) werden ebenso Teil des Programms sein wie Angebote zur inhaltlichen Vertiefung, Diskussionen zu aktuellen Themen und Aktionstrainings für den Widerstand auf der Straße.

Wir freuen uns auf vier spannende Tage mit euch!

Tickets bekommt ihr bei unseren Aktions- und Infotresen am 26. Mai und 30. Juni im Syntopia.

Weitere Infos zum Camp: https://antifacampnrwrlp.blackblogs.org

Veranstalter_innen:
about:fem [Köln]
Adelante – Antifaschistische Linke Bonn
AG CGN [Köln]
Anarchistisches Kollektiv Köln (AKK)
Anarchosyndikalistische Jugend (ASJ) Bonn
Antifa Bonn-Rhein/Sieg
Antifa Koblenz
Antifaschistische Linke Düsseldorf
Antirassistische Intervention Duisburg
Autonome Antifa 170 [Dortmund]
Diskursiv Aachen
Junge Antifa Bonn

Aktions- und Infotresen: Vortrag und Diskussion mit “Out of Action”

30. Juni 2017 | ab 19 Uhr | SYNTOPIA (Gerokstr. 2, 47053 Duisburg)

Gewalterfahrung und Repression hinterlassen nicht nur körperliche Verletzungen und juristische Folgen, sondern belasten uns auch psychisch. Einzelne traumatische Erlebnisse, wie Polizei- oder Faschogewalt, aber auch z.B. länger andauernde Repression kicken viele Aktivist*innen aus der politischen Arbeit.

Die Gruppe „out of action“ macht dieses zum Thema und hält einen Vortrag zum Thema „traumatische Erlebnisse“ und zu unserer Umgehensweise damit.

Im Anschluss darf gerne gemeinsam kritisch über den Traumabegriff diskutiert und Konzepte zu einem „nachhaltigen Aktivismus“ entwickelt werden.


Eine Übersicht unserer zukünftigen und vergangenen Veranstaltungen findet ihr auf der Unterseite Aktions- und Infotresen.

Aktions- und Infotresen mit dem Film “Duisburg 1933-45”

26. Mai 2017 | ab 19 Uhr | SYNTOPIA (Gerokstr. 2, 47053 Duisburg)

Am 8. Mai 1945 erklärte die deutsche Wehrmacht gegenüber den siegreichen Allierten und der Sowjetunion die bedingungslose Kapitulation.
Mit dem 8. Mai beendeten die Alliierten den deutschen Vernichtungskrieg, die industrielle Vernichtung von Jüdinnen und Juden in der Shoah und all die anderen Grausamkeiten der Deutschen gegen diejenigen, die nicht in die nationalsozialistische Volksgemeischaft gehören sollten oder wollten.
Um all denen zu Gedenken, für die die Befreiung zu spät kam, besuchten wir am 8. Mai 2017 zusammen mit etwa 70 Menschen verschiedene Orte des Gedenkens in der Innenstadt von Duisburg.

Um das Erinnern zu vertiefen und greifbarer zu machen, zeigen wir außerdem am Freitag, den 26. Mai 2017 um 19 Uhr den Film “Duisburg 1933-1945” im Stadtteil- und Projektladen Syntopia (Gerokstraße 2, Duisburg-Hochfeld).
In diesem Dokumentarfilm berichten 19 Zeitzeug*innen von ihren Erlebnissen in der Zeit des Nationalsozialismus und im 2. Weltkrieg. Persönliche Schilderungen derjenigen „die dabei waren“ wechseln sich ab mit bislang z.T. unveröffentlichten Bilddokumenten, die durch die Einordnung in den Kontext der Gesamtgeschichte jener Jahre und die Informationen des Duisburger Stadtarchivs ein beeindruckendes Dokument Duisburger Stadtgeschichte darstellen.
Chronologisch berichtet der Film von allen relevanten Ereignissen und ihre Auswirkungen auf und in Duisburg. Man erfährt etwas über die soziale Situation zu Beginn der 30er Jahre und wie die Nazis mit ihren Versprechungen noch vor der Machtübernahme die Wähler*innen mobilisierten. Man hört von Straßen- und Saalschlachten und der brutalen Ermordung der vier Duisburger Gewerkschafter.
Und nicht zuletzt zeigt der Film, wie tief und nachhaltig die nationalistische Ideologie auch in den Kindern und Jugendlichen verfestigt wurde, so dass das Verschwinden der jüdischen Nachbar*innen nicht hinterfragt wurde und später die Befreiung Duisburgs durch die amerikanischen Streitkräfte auch nicht als solche empfunden wurde, sondern man einfach gedacht hat „wir haben den Krieg verloren“.
Im Anschluss möchten wir den Film mit euch kritisch diskutieren.


Eine Übersicht unserer zukünftigen und vergangenen Veranstaltungen findet ihr auf der Unterseite Aktions- und Infotresen.

Unsere Pressemitteilung zum Gedenkgang durch Duisburg am Tag der Befreiung

Gedenkgang (Foto: L*Ink-Art)

Zum Tag der Befreiung, dem Jahrestag der bedingungslosen Kapitulation der Streitkräfte des Hitler-Regimes am 08.05.1945, gedachten über 70 Personen in einem Rundgang durch die Duisburger Innenstadt denjenigen Opfern der nationalsozialistischen Verfolgung, für die die Befreiung zu spät kam. Im Laufe des Rundganges schlossen sich spontan weitere Menschen an. „Wir freuen uns über die rege Teilnahme“ sagte Ayleen Blum, Sprecherin der Antirassistischen Intervention Duisburg (ARI), „es ist wichtig, dass weder die Gräueltaten der Nazis vergessen werden, noch die Menschen, die sich ihnen tagtäglich entgegenstellten und dies nicht selten mit ihrem Leben bezahlten.“ An verschiedenen geschichtsträchtigen Stationen erfuhren die aufmerksam lauschenden Teilnehmenden interessante Fakten über Verfolgung und Widerstand in Duisburg während des Nationalsozialismus. Dazu aufgerufen hatten die Gruppen ARI und Autonome Jediritter. Continue reading

Geschichte verpflichtet! Aufruf zum 8. Mai

Am 8. Mai 1945 erklärte die deutsche Wehrmacht gegenüber den siegreichen Allierten und der Sowjetunion die bedingungslose Kapitulation.
Mit dem 8. Mai beendeten die Alliierten den deutschen Vernichtungskrieg, die industrielle Vernichtung von Jüdinnen und Juden in der Shoah und all die anderen Grausamkeiten der Deutschen gegen diejenigen, die nicht in die nationalsozialistische Volksgemeischaft gehören sollten oder wollten. Der 8. Mai als Ende der praktizierten Barbarei sollte somit nach wie vor ein Tag der Freude sein.
Zwar beendete der 8.Mai die staatlich manifestierte Herrschaft des Nationalsozialismus – keineswegs verschwand mit ihm jedoch die nationalsozialistische Ideologie von einem Tag auf den anderen. Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Nationalismus und völkisches Denken existierten weiter und existieren fort bis heute.
Es gibt aktuell prominente Forderungen, den Begriff des Völkischen wieder “positiv” zu besetzen, eine “erinnerungspolitische Wende um 180°” vorzunehmen oder den “Schuldkult” zu beenden. Wohlgemerkt von Personen, die sich selbst gerne gleichsetzen mit den Verfolgten des Naziregimes. Dieser geschichtrevisionistischen Vereinnahmungen gilt es entschlossen und konsequent entgegenzutreten!
Der 8. Mai ist der Tag der Befreiung. Es wurden allerdings nicht die Mehrheit der Deutschen von einer unverschuldeten Diktatur und Terrorherrschaft befreit, wie es von eben dieser Klientel gerne propagiert wird. Der Nationalsozialismus war kein gegen “das Volk” durchgesetztes Terrorregime. Ein Großteil der Deutschen reihte sich bereitwillig in die Volksgemeinschaft ein und verteidigte bis zuletzt Staat, Nation, Volk und Kapital auf dem Schlachtfeld.
Die Deutung des 8. Mai als Befreiung der Deutschen vom nationalsozialistischen Staat macht Täter*innen zu Opfern und somit diejenigen zu Befreiten von denen eigentlich befreit werden musste. Der 8. Mai war die Befreiung vom faschistischen Regime und seiner Volksgemeinschaft. Befreit wurden all die Menschen, die verfolgt wurden und Widerstand geleistet hatten. Der 8. Mai ist für sie die Befreiung von den “stolzen Deutschen”, den Nationalist*innen und den “besorgten Bürger*innen” dieser Zeit.
Den 8. Mai zu feiern muss auch immer den Dank an diejenigen einschließen, die konsequent gegen den Nationalsozialismus gearbeitet haben und mit ihrem Einsatz den 8. Mai und die Befreiung erst möglich gemacht haben. Das schließt sowohl die Streitkräfte der Anti-Hitler-Koalition, als auch die Partisan*innen, Kommunist*innen, Gewerkschaftler*innen und andere Widerstandskämpfer*innen ein.
Der 8. Mai ist und bleibt Tag der Befreiung, soll gefeiert werden und muss gegen jede geschichtsrevisionistische Vereinnahmung verteidigt werden.
Wir laden Sie deshalb ein, mit uns einige Orte hier in der Duisburger Innenstadt zu besuchen, an denen der Geschichte des Nationalsozialismus und des Widerstands gedacht wird.

8. Mai 2017 | 18 Uhr | Hbf Ostausgang | Gedenkgang & NoPegida-Demonstration | Plakat & Aufruf zum Ausdrucken und Verteilen

26. Mai 2017 | 19 Uhr | Syntopia (Gerokstr. 2, 47053 DU) | Aktions- und Infotresen mit dem Film: Duisburg 1933-45

Protest gegen den AfD-Bundesparteitag in Köln

Gemeinsam mit Genoss*innen von Nationalismus ist keine Alternative und Solidarität statt Hetze waren wir am 22.04.2017 an den Blockaden und Demonstrationen gegen den Bundesparteitag der reaktionären, rassistischen, antifeministischen und antisemitischen Partei AfD in Köln beteiligt. Bereits um 6 Uhr früh trafen sich viele Antifaschist*innen an unserem Treffpunkt um gemeinsam nach Köln zu fahren. Wir beobachten zunehmend, dass immer mehr Menschen die gemeinsame Anreise nutzen. Es freut uns, dass das auch diesmal so war, trotz der frühen Uhrzeit.

Bildquelle: Twitter @161ausbildung

Vor Ort beteidigten wir uns am Nika-NRW Finger und blockierten eine zentrale Zufahrtsstraße zur Deutzer Brücke. Friedlich aber entschlossen hielten wir die Blockade mehrere Stunden und verzögerten und erschwerten die Anreise der AfD deutlich, was wir als Erfolg werten, auch wenn der Parteitag leider nicht komplett verhindert werden konnte. Continue reading